GlaubenssÀtze hinterfragen
Liebe Gedankenbande,
heute geht es um ein Thema, das mir seit meiner – ja, wie soll ichs nennen⊠Selbstkennenlernphase (?) ein stĂ€ndiger Begleiter ist.
G L A U B E N S S Ă T Z E.
Und wie ihr mit Sicherheit selbst schon wisst, können diese entweder förderlich oder sogar kontraproduktiv wirken. Erstere sind mir persönlich die Liebsten.
Und weil ich weiĂ, wie unangenehm es ist, diesen bösen Schlingeln auf die Spur zu kommen und sie zu konfrontieren, möchte ich dir heute eine Ăbung mitgeben, die mir schon sehr oft weiterhelfen konnte (wenn ich denn mutig genug dazu war; aber alles zu seiner Zeit đ).
ZunĂ€chst einmal möchte ich klarstellen, dass GlaubenssĂ€tze gewisse Ăberzeugungen sind, die du zu jeder Zeit in deinem Leben umprogrammieren kannst. Es ist also eigentlich kein Hexenwerk unseren inneren Dialog mit uns sanfter, schöner und liebevoller zu gestalten. Das einzige, woran es oft scheitert, ist der Mut, sich diesen Ăberzeugungen gegenĂŒberzustellen und sie zu konfrontieren.
Mir hilft dabei noch heute, dass ich es mir – wenn ich mal wieder vor meinen eigenen Schatten weglaufe (denn darin sind wir alle Meister:innen) – immer wieder bewusst mache, dass diese alten Ăberzeugungen einfach nur mein innerer Schutzmechanismus waren, ja, meine Bodyguards waren, um mich vor einer erneuten schmerzhaften Erfahrung zu schĂŒtzen.
SĂŒĂ, oder?
Allein dafĂŒr haben sie ein riesen Dankeschön verdient.
Aber zurĂŒck zum Thema: wenn wir uns bewusst machen, dass unsere Schattenanteile, negativen GlaubenssĂ€tze und/oder Ăberzeugungen, unser innerer Kritiker – nenn sie wie du willst – eigentlich unsere treuesten Helfer sind, reduziert das allein enorm die Hemmschwelle mit ihnen in Kontakt zu treten.
Also ab gehtâs!
