mehr sein, statt mehr leisten

„Es geht mir nicht darum „gut“ in etwas zu sein.
Es geht mir darum ICH zu sein.“

Hallo liebe Gedankenbande,
und damit herzlich willkommen zur ersten Ausgabe der GedankenPOST!

Heute geht es um das Thema Leistungsdruck bzw. was eigentlich dahinter verborgen liegt! Manchmal ist weniger mehr. Das sagen wir so oft, und doch erwarten wir von uns immer Höchstleistungen. Erkennst du dich da wieder? Dann sind die folgenden Worte vielleicht genau etwas für dein Herzchen.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören / Lesen! 😊

mein Brief

Es geht mir nicht mehr darum „gut“ in etwas zu sein.
Es geht mir darum ICH zu sein.

Den Raum mit mir zu füllen, mit meinem Sein – denn das allein genügt.

Coco steht doch auch einfach nur da und erfüllt den Raum mit Schönheit.
Muss er dafür mehr tun, als einfach zu sein?

Alles, was ich sehe, und meine Wohnung verschönert, alle Dinge, die hier liegen – sie alle leisten nichts, sondern sind einfach. Und allein dadurch verschönern sie meinen Raum. Durch ihr Sein. Durch ihren Geist. Durch ihre Präsenz.

Wieso glaube ich dann, etwas tun zu müssen, um den Raum, den ich einnehme zu verschönern? Wieso glaube ich, etwas leisten zu müssen, um anderen helfen zu können?

Wir alle sind hier, um mit unserer eigenen Schönheit, unserer eigenen ganz individuellen Präsenz diese Welt zu verschönern. Durch unseren ganz persönlichen Ausdruck.

Und dafür müssen wir nichts weiter tun, als einfach zu sein.

Um diesen Kern unserer Wahrheit aber zu erreichen, dürfen (nicht müssen!) wir uns von all den Identitäten, all den Blockaden, Mauern und Glaubenssätzen, all diesen Erwartungen der Gesellschaft, die uns ungefragt auferlegt wurden, liebevoll verabschieden.

Wir dürfen ihnen danken, weil sie uns bis hierher geholfen haben, zu überleben. Sie haben uns geschützt, vor all dem Schmerz, der draußen auf uns gewartet hat, und den wir einfach noch nicht bereit waren zu fühlen. Unser Ego wollte nichts weiter tun, als uns zu helfen.
Und das ist heilig.

Heilig, weil uns unser Ego uns den Weg wieder zurück zu uns selbst zeigt. Und das, indem wir ihm zuhören und jede abgetrennte Emotion wieder in unser Herz aufnehmen – sie zurück nach Hause holen. Fühlen. Und ins Warme einbetten. Sie willkommen heißen und in den Arm nehmen. Wie ein verlorenes Kind, das wieder nach Hause möchte.

Der Klebstoff des Universums ist die Liebe. Noch höher als die Schwingung der Liebe, ist jedoch die der Authentizität. Der Ehrlichkeit. Deiner Ehrlichkeit zu dir.

Also geh raus und sei DU. Mit all deinen Facetten. Die Erde hat dich genau aus diesem Grund hierher eingeladen. Für deinen ganz individuellen Ausdruck von Schönheit.

Und dafür müsst du nichts weiter tun, als einfach zu sein.

Reflektionsfragen

 

 

  • Wie fühlt sich mein Körper gerade an, und was sagt er mir?

  • Für wen oder was leiste ich gerade?

  • Würde ich den Druck auch spüren, wenn niemand zuschaut?

  • Was würde passieren, wenn ich mir erlaube, heute weniger zu tun?

  • Was in mir ist schon genug – ganz ohne Leistung?

  • Wie würde es aussehen, wenn ich heute aus Vertrauen statt aus Angst handle?

  • Was würde passieren, wenn ich heute nur das tue, was sich leicht und stimmig anfühlt?

positive Affirmationen

 

 

 

  • Ich bin genug – so wie ich jetzt bin.

  • Ich darf einfach sein – ohne etwas zu leisten.

  • Mein Wert hängt nicht von meiner Leistung ab.

  • Ich vertraue darauf, dass das Leben für mich arbeitet.

  • Ich erlaube mir, im Fluss des Lebens zu sein.

  • Ich wähle heute Sanftheit statt Härte.

  • Ich bin sicher, auch wenn ich nichts kontrolliere.

falls du dich gefragt hast

das ist übrigens Coco :D💚

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Hinterfragen, und vor allem beim Sein!
Danke, dass es dich gibt und bis zum nächsten Mal. 💙

 

Deine Stami vom Gedankenkunst Verlag

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