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GedankenPOST 15 💌 — magische Bücher

magische Bücher

Liebe Gedankenbande,

kennt ihr das? Euch beschäftigt gerade ein bestimmtes Thema und auf einmal öffnet ihr ein Buch, das ihr schon seit sehr langer Zeit nicht mehr aus dem Bücherregal gezückt habt und zack: da stehen sie. Maßgeschneiderte Worte. So als würde eine höhere Instanz zu euch sprechen und eure offenen Fragen oder eure Unklarheit mit einem Moment in den Sand setzen.

Ich hatte neulich so einen Moment. Ich las wie jeden Sonntag den love-letter Newsletter von Elizabeth Gilbert, indem sie die bedingungslose Liebe seit Jahren fragt:

“dear love, what would you have me know today?”

Was für eine powerfulle Frage! Und wieso stellen wir uns die so selten? Genau das fragte ich mich auch, also stellte auch ich nach sehr langer Zeit mal wieder diese Frage an die bedingungslose Liebe (den Text findet ihr unten) und was danach passierte, könnte magischer nicht sein. Ich öffnete das Buch “Leben im Jetzt” von Eckhart Tolle und ich schwöre euch – dieses Buch antwortete auf meinen eigenen love letter.

Ich spürte förmlich, wie diese höhere Macht, das Universum, Gott, mein höheres Selbst – nennt es wie euch lieb ist – ganz klar und direkt zu mir sprach. Kennt ihr diese magischen Momente, die fast schon gruselig sind manchmal? Ich liebe sie! Und genau deshalb sind Bücher für mich auch so wichtig. Bücher liest man nicht, um sie fertig zu kriegen. Bücher liest man dann, wenn sie einen rufen (oder wir sie rufen?). Selbst wenn ich gerade 7 angefangene Bücher in meinem Regal liegen habe – so what. Die Worte treffen mich immer zur richtigen Zeit und das ist die Magie der Bücher! 💙

Überzeugt euch selbst:

love letter

Dear love, what would you have me know today?
(Liebe Liebe, was würdest du mich heute wissen lassen wollen?)

Meine liebe kleine Pfirsichtorte.

Du magst glauben, dass wir böse auf dich sind, weil du uns diese Frage lange nicht mehr gestellt hast.

Wir sehen deine selbstkritischen Gedanken, ja.

Aber nichts davon entspricht dem, was wir dir gegenüber empfinden.

Du bist immer bei uns willkommen.

Ob es nun ein love letter ist, deine Zeichnungen, deine kleinen kreativen (und wie wir finden) wunderschönen Gedichte oder wenn du dich wie heute, wieder wie ein kleines 5-jähriges Kind, das zum ersten Mal Schnee gesehen hat, gefühlt hast.

Wir sehen dich.

Und wir sind immer mit dir verbunden.

Und wir lieben dich für jeden noch so unsicheren Schritt, den du gehst in deinem Leben.

Wir wissen genau, wie schwierig diese Situation für dich ist.

Wir wissen genau, wie es sich für dich anfühlt, wenn du deinen Verstand verlierst.

Und wenn ich ehrlich bin, müssen wir auch ein wenig darüber schmunzeln.

Denn du bist traurig darüber, etwas zu verlieren, was du nie warst.

Das ist eine erdische Erfahrung, wie sie im Bilderbuche steht.

Und du meisterst sie gerade ganz große klasse!

Das alles möchtest du aber nicht hören.

Du möchtest hören, was die Gründe dafür sind, warum es dir so schlecht geht, damit du nach Lösungen suchen kannst und diese Situation verbessern – und am liebsten noch: beenden kannst.

So funktioniert das Leben aber nicht, mein goldener Engel.

Solche Momente gehören dazu.

In solchen Momenten lernst du am meisten.

Nicht irgendeinen neuen Skill, ein neues Tool, eine neue Überlebensstrategie oder neues Wissen.

Nichts Neues.

Aber etwas Großes.

Du lernst wieder zu leben.

Du kehrst zurück, zu dem, für was du eigentlich hierhergekommen bist.

Du selbst zu sein.

Du lernst nichts, mein Schatz.

Du ver-lernst.

Und zwar ganz viel.

Es ist okay seinen Verstand zu verlieren, solange du nicht dich selbst verlierst.

Und glaub mir, wenn ich dir sage, dass auch du als Zwilling – mein liebes kopflastiges Kind – NICHT DEIN VERSTAND BIST.

Du, ja du – du befindest dich fernab dieses Verstandes.

Fernab deiner Gefühle & Gedanken.

Fernab deines Körpers.

Und doch steckst du dort drin.

Und nimmst alles wahr.

Schon dein ganzes Leben lang.

Jetzt aber mein süßes Mädchen, löst sich deine Identifikation damit.

Und das fühlt sich halt ziemlich scheiße an.

Und das darf es auch.

Irgendwann aber wirst du merken, dass es weder scheiße, noch gut ist.

Fällt dir auf, dass Beschreibungen durch Adjektive ersetzt werden können und das einzige was bleibt, das »ist« ist?

Es »ist« gut. Oder es »ist« scheiße. Oder es »ist« etwas anderes.

Alle haben sie etwas gemeinsam.

Sie sind.

So auch du.

Warum dann also den Kopf darüber zerbrechen, ob du gut genug bist?

Ob du etwas wert bist?

Schön oder attraktiv genug bist?

Wenn das alles nicht im Ansatz beschreiben könnte, dass du am Ende einfach bist.

Und das ist die schönste Form, die du sein kannst.

Du bist auf einem guten Weg, mein Kind.

Wir sehen, begleiten, unterstützen & lieben dich.

So

Wie

Du

Bist.

eckarts zitat

“Die Freiheit beginnt mit der Erkenntnis,
dass du nicht der »Denker« bist.
In dem Augenblick, in dem du den Denker
zu beobachten beginnst,
wird eine höhere Bewusstseinsebene aktiviert.
Du erkennst, dass es einen unendlich großen
Intelligenzbereich jenseits des Denkens gibt,
von dem das Denken nur ein winziger Bruchteil ist.
Du erkennst ferner, dass alles, was wirklich
von Bedeutung ist –
Schönheit, Liebe, Kreativität, Freude,
innerer Frieden –
seinen Ursprung jenseits des Verstandes hat.

Du beginnst zu erwachen.”

Heute möchte ich dir keine Reflektionsfragen mitgeben, aber eine Art Mini-Hausaufgabe, zu der ich dich von Herzen einlade:

beobachte mal für die kommende Woche einfach nur deinen Verstand. Deine Gedanken. Egal wie. Egal wo. Werde dir einfach nur bewusst, dass du denkst. Und werte nicht.

Und ja, das kann zunächst überfordernd sein. Und ja, du wirst es auch immer wieder vergessen – aber darum geht es auch gar nicht. Es geht einfach nur um ein wenig mehr Bewusstsein darüber, wie oft wir uns in Gedanken verlieren und es überhaupt nicht merken.

Und dann heißt es: learning by doing! Vor allem aber dranbleiben & nicht den Kopf hängen lassen. 😊

Und wie immer nicht vergessen schön liebevoll mit dir zu sein! Du hast es verdient. 💙

Und damit wünsche ich dir von Herzen ganz viel Mut, Klarheit und Bewusstsein für die kommende Woche! Ich glaube ganz fest an dich und daran, dass wir alle dazu beitragen können, diese Welt ein kleines Bisschen schöner zu machen.

Ganz warme Umarmungen schickt dir,

deine Stami vom Gedankenkunst Verlag

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GedankenPOST 14 💌 — Kontrolle loslassen

Kontrolle loslassen

Hallöchen liebe Gedankenbande,

aus gegebenem Anlass teile ich euch hier eine meiner größten Lernaufgaben im Leben: dem Loslassen. Klingt beim Aussprechen einfach, aber in der Praxis fast unmöglich. Dem Anteil in mir, der gerne kontrolliert, gefällt das jedenfalls gar nicht. Und deswegen gestaltet sich das Ganze auch nicht so einfach.

Aber nur weil etwas nicht einfach ist, bedeutet es nicht, dass es nicht möglich ist. Es braucht einfach seine Zeit – und das darf es auch! Wir dürfen lernen, unserem kontrollierenden Anteil die Liebe schenken zu lernen, nach der er sich die ganze Zeit sehnt. Wir wir ja jetzt mittlerweile wissen, tun unsere verletzten inneren Anteile diese altbekannten Muster ja nur, weil sie uns schützen wollen. Die Antwort auf alles ist also auch hier wieder:

L I E B E.

Die Liebe zu dir. Das Mitgefühl, was du zu deinem verletzten jüngeren Ich aufbringst, damit es sich endlich sicher fühlt. Und das passiert – auch hier – wie immer durch den Blick nach Innen.

Was erwartet dich in dieser GedankenPOST?

Menschlichkeit.

Ich teile dir gleich im Anschluss einen Auszug aus meinen aktuellen Gedanken im Umgang mit Kontrolle. Ich habe ihr nämlich einen Brief geschrieben. Vielleicht dient er dir ja als Inspiration, vielleicht erkennst du dich da auch etwas wieder.

Weiter unten wirst du den Link zu einem neuen Video finden, indem ich über das “Unvorbereitet sein” und “unperfekten Momenten” spreche – die kleinen Brüder von Kontrolle.

Und wie gewohnt, die Einladung, die Reflexionsfragen einfach mal auf dich wirken zu lassen. 😊
Enjoy!

mein Brief

Liebe Kontrolle,

du hast gedient. Und ich danke dir.

Du hast mir in vielen Situationen Leid erspart und mich geschützt.

Aber jetzt darfst du gehen.

Ich möchte dich verabschieden. In Liebe. In Würde.

Es gibt nichts mehr zu kontrollieren. Gab es nie.

Es war nur eine Illusion.

Das Leben hat es uns gezeigt – oft genug.

Und immer noch.

Solange, bis wir es wirklich verstehen.

Dass das Einzige, was wir im Leben wirklich beeinflussen können,

das ist, wie wir auf das Leben reagieren.

Klingt wenig – aber hat einen riesen Einfluss. Auf alles!

Das Leben fließt immer weiter. Ganz gleich, wie du es findest oder bewertest.

Die Sonne steigt jeden Morgen in den Himmel auf und übergibt die Nachtschicht an den Mond. Tag für Tag. Ganz egal, wie dir es gefällt. Und das schon lange bevor du da warst, und auch noch lange nach dir.

Wenn wir das Leben endlich sein lassen, wie es ist, lässt uns das Leben auch endlich sein, wie wir sind.

Das ist wie ein gegenseitiger Handschlag.

Ein Waffenstillstand.

Ein es ist okay.

Und das ist es.

War es schon immer.

Nur hast du mir eine andere Geschichte erzählt.

Und jetzt aber: höre ich auf die Geschichte des Lebens.

Reflektionsfragen

 

 

  • Wo in meinen Körper kann ich diesen unsicheren Anteil in mir wahrnehmen? & was braucht er von mir?

  • Was liegt wirklich in meiner Kontrolle & was wünsche ich mir in Wahrheit nur zu kontrollieren?

  • Was verbirgt sich hinter meiner Kontrolle? Was-wäre-wenn…? Was wäre das schlimmste Szenario für meinen Anteil, und wie würde er sich fühlen? Wäre es wirklich SO schlimm, wie er sich ausmalt?

empfehlungen

 

 

Hier findest du noch eine Atemmeditation bei akuter Angst & positive Affirmationen, die dich in diesem Prozess begleiten und unterstützen können. Mir helfen sie jedes Mal ein bisschen mehr.

Wie bei jeder GedankenPOST gilt: sei liebevoll mit dir. Und das ist auch eine Erinnerung an mich selbst. Wir sind alle in unserem Prozess, und das in unserem Tempo. Und das darf gewürdigt werden und geduldig erlaubt werden. 💙

Ich wünsche dir eine wundervolle & achtsame Woche – voller Momente, die dich zum Lächeln bringen!

Bis zum nächsten Mal,

deine Stami vom Gedankenkunst Verlag

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GedankenPOST 13 💌 — emotionale Abgrenzung

emotionale Abgrenzung

Liebe Gedankenbande,

diese GedankenPOST geht an all diejenigen von euch, die sich anderer Menschen annehmen.

An all die Menschen, die ihr Leben in den Dienst am anderen stellen – sei es nun im Bereich der Gesundheit, Erziehung, im spirituellen, familiären und sozialen Leben oder in einem völlig anderen Bereich.

tagebuchauszug

Dem Anteil in mir fällt es nicht einfach, auszuhalten, wenn er andere enttäuscht. Deswegen hat er sich all die Jahre selbst aufgeopfert – für andere.

Ich sehe ihn. Und ich spüre ihn. Und ich erkenne ihn an. Das Schicksal ist hiermit beendet.

Es gibt keinen logischen Grund mehr sich anderen Menschen gegenüber aufzuopfern. Niemanden ist damit geholfen. Weder mir, und erst recht nicht der anderen Person.

Von nun an, sehen wir den Schmerz der anderen Person, wir erkennen ihn auch an – aber wir werden ihn nicht mehr auf uns nehmen, und erst recht nicht mehr tragen – für andere. Wir nehmen niemandem ihre Laster (besser: Lebenslektionen) weg. Das Einzige, was wir damit verursachen, ist damit deren Wachstum zu blockieren.

Und ja, man muss nicht immer über alles reden. Manches ist selbsterklärend. Manches darf bei uns bleiben. Wir müssen nicht auf alles hinweisen, was wir sehen – aber die andere Person noch nicht bereit ist zu sehen.

Stattdessen bleiben wir in unserer Liebe. Standhaft. Und halten die Dunkelheit des anderen aus. Weil wir gelernt haben unsere eigene zu halten, gelingt uns das jetzt auch.

Wir erkennen das Schicksal der anderen an. Und respektieren es.

Vielmehr noch: wir senden ihnen Liebe, Mut und Kraft für ihr eigenes Wachstum. Wir schicken ihnen Segen und die Bereitschaft für göttliches Wachstum.

Der ganze Rest wird von allein fließen.

Und mehr möchte ich dazu ehrlich gesagt auch nicht sagen. Ich denke die Worte sprechen für sich.

Pass gut auf dich und dein warmes Herzchen auf! 💙

Warme Grüße, von Herz zu Herz,

deine Stami vom Gedankenkunst-Verlag

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GedankenPOST 12 💌 — Wintersonnenwende

Wintersonnenwende

Liebe Gedankenbande,

das Jahr neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr voller Veränderung, Transformation, aber auch prägender und im Herzen bleibender Erlebnisse. An vieles davon erinnern wir uns oft nicht. Wie auch, wenn das Leben oft so schnell an einem vorbeirast (?)

Heute ist der dunkelste Tag des ganzes Jahres. Gruselig? Ich finde eher heilig. Dunkelheit lädt ein zu Reflexion und Innenkehr. Ein perfekter Tag um es sich so richtig kuschelig zu machen und das ganze Jahr revuepassieren zu lassen.

Die Wintersonnenwende ist das älteste dokumentierte Sonnenfest der Menschheit. Sie markiert den kürzesten Tag und den längsten Abend – und gleichzeitig aber (und das ist das entscheidende): die Wiedergeburt des Lichts. Schon die Römer feierten den “unbesiegbaren Sonnengott”. Es ist ein Tag, der ein vergangenes Kapitel des Lebens in Liebe verabschiedet, und mit Hoffnung und Zuversicht ins nächste schaut.

Ich finde diese Magie diesen Tages sehr besonders. Und ich finde es schade, dass er so an Bedeutung verloren hat.

Als kleines Weihnachtspresent meinerseits möchte ich hier ein Dokument mit dir teilen, was ich vor nicht zu langer Zeit für mich selbst erstellt habe – und auch selbst heute reflektieren werde. Du kannst es für jede kommende Wintersonnenwende nutzen, um in der Schnelllebigkeit inne zu halten, und all das Schöne, was an dir vorbeigezogen ist, dir nochmal ganz bewusst und aufmerksam vor Augen zu führen.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei! 😊

Und das war sie auch – die letzte GedankenPOST für das Jahr 2025.

Ich möchte mich von ganzen Herzen bei dir bedanken. Bedanken für deine Zeit, dir die GedankenPOST bis hierhin durchgelesen zu haben und mir mit deinem Interesse and diesem Format die Möglichkeit gegeben zu haben, aus meinem Herzen heraus in deins zu sprechen.

Schöne Feiertage voller Wärme & Liebe und einen wundervollen Rutsch ins neue Jahr! 💙

Deine Stami vom Gedankenkunst-Verlag

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GedankenPOST 11 💌 — Glaubenssätze hinterfragen

Glaubenssätze hinterfragen

Liebe Gedankenbande,

heute geht es um ein Thema, das mir seit meiner – ja, wie soll ichs nennen… Selbstkennenlernphase (?) ein ständiger Begleiter ist.

G L A U B E N S S Ä T Z E.

Und wie ihr mit Sicherheit selbst schon wisst, können diese entweder förderlich oder sogar kontraproduktiv wirken. Erstere sind mir persönlich die Liebsten.

Und weil ich weiß, wie unangenehm es ist, diesen bösen Schlingeln auf die Spur zu kommen und sie zu konfrontieren, möchte ich dir heute eine Übung mitgeben, die mir schon sehr oft weiterhelfen konnte (wenn ich denn mutig genug dazu war; aber alles zu seiner Zeit 💙).

Zunächst einmal möchte ich klarstellen, dass Glaubenssätze gewisse Überzeugungen sind, die du zu jeder Zeit in deinem Leben umprogrammieren kannst. Es ist also eigentlich kein Hexenwerk unseren inneren Dialog mit uns sanfter, schöner und liebevoller zu gestalten. Das einzige, woran es oft scheitert, ist der Mut, sich diesen Überzeugungen gegenüberzustellen und sie zu konfrontieren.

Mir hilft dabei noch heute, dass ich es mir – wenn ich mal wieder vor meinen eigenen Schatten weglaufe (denn darin sind wir alle Meister:innen) – immer wieder bewusst mache, dass diese alten Überzeugungen einfach nur mein innerer Schutzmechanismus waren, ja, meine Bodyguards waren, um mich vor einer erneuten schmerzhaften Erfahrung zu schützen.

Süß, oder?

Allein dafür haben sie ein riesen Dankeschön verdient.

Aber zurück zum Thema: wenn wir uns bewusst machen, dass unsere Schattenanteile, negativen Glaubenssätze und/oder Überzeugungen, unser innerer Kritiker – nenn sie wie du willst – eigentlich unsere treuesten Helfer sind, reduziert das allein enorm die Hemmschwelle mit ihnen in Kontakt zu treten.

Also ab geht’s!

Übung

Schritt 1: Schreibe deine Glaubenssätze auf. ✨

Und zwar wirklich aufschreiben. Schwarz auf weiß. Bspw.
“Ich bin nicht gut genug.”
“Ich bin immer zu viel/zu wenig.”
“Ich muss stark sein.”
“Ich bin nicht liebenswert.”

 

Schritt 2: Frage dich ehrlich ✨

Wen wollte dieser Satz früher eigentlich beschützen?
Dein kleines Ich, das Ablehnung vermeiden wollte?
Dein Teenager-Ich, das sich nicht mehr verletzlich zeigen durfte?
Die Version von dir, die um Liebe, Anerkennung oder einfach nur Sicherheit gebeten hat?

 

Schritt 3: Bedanke dich bei diesem Glaubenssatz ✨

Ja, wirklich.
Sag ihm gedanklich: “Danke, dass du mich so lange begleitet hast. Ich sehe, was du für mich getan hast.”
Allein dieser Schritt kann eine unglaubliche Weichheit in dir öffnen.

 

Schritt 4: Und jetzt die Magie ✨

Formuliere aus jeder alten Überzeugung eine neue – nicht aus Zwang oder toxischer Positivität, sondern aus Wahrheit.
Eine, die sich zwar ungewohnt, aber dennoch möglich anfühlt.
Bspw.
“Ich darf Fehler machen und bin trotzdem wertvoll.”
“Ich darf weich sein.”
“Ich wachse jeden Tag ein kleines bisschen mehr.”
“Ich bin liebenswert und muss überhaupt nichts dafür tun.”

 

Schritt 5: Lies diese neuen Überzeugungen laut ✨

Und spüre: Wie fühlt sich dein Körper an, wenn du diese Worte aussprichst?
Wenn sich sofort Widerstand meldet – perfekt! Das bedeutet nicht, dass es falsch ist, sondern dass du gerade an der Schwelle einer alten Tür stehst, die du noch nie geöffnet hast. 💙

empfehlungen

 

 

Was ich persönlich zusätzlich – oder einfach in schwierigen und für mich unsicheren Phasen meines Lebens mache:

positive Affirmationen hören.

Ja, ehrlich. Das ist so ein geiler Scheiß und ich muss nichts weiter dafür tun, als das passende Video auf Youtube rauszusuchen und es über Nacht laufen zu lassen.

Warum Nachts? Naja, weil dann dein Verstand nicht mehr aktiv ist, und diese positiven Glaubenssätze sich direkt in dein Unterbewusstsein einbetten. Leichter geht’s gar nicht!

Ich bin riesen Fan von dieser Übung – einfach, weil sie einfach ist.

Ich verlinke dir hier ein paar meiner Favoriten, aber scheue dich nicht davor einfach nach “positive Affirmationen zum Einschlafen zum Thema XXX” in die Suchmaschine einzugeben. 😊

So, vollgepackt an neuen Informationen & Impulsen, verschwinde ich dann auch schon wieder und wünsche dir ganz viel Freude, Mut und Wärme, wenn du dich auf den Weg in deine Innenwelt begibst.

Warme Grüße von Herz zu Herz 💙

Deine Stami vom Gedankenkunst-Verlag

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GedankenPOST 10 💌 — Kommunikations-Ritual

Kommunikationsritual

Liebe Gedankenbande,

in der Nacht von Donnerstag auf Freitag gab es für mich persönlich ein sehr magisches Ereignis: der Vollmond stand im Sternzeichen Zwilling. Und da ich selbst ein Zwilling bin, hat dieser Vollmond meine Aufmerksamkeit besonders zu sich gezogen.

Und diese Magie, ja dieses “in der Luft liegen” bestimmter Themen, möchte ich hier von Herzen mit dir teilen und dir ein kleines Ritual mitgeben, welches ich selbst an dem Abend praktiziert habe.

Keine Sorge: die Energie bzw. Magie des Vollmondes wirkt noch Tage danach. Der Boden für diese Übung ist also bereit Früchte zu tragen.

Du kannst dieses Ritual für dich allein, aber auch mit deiner Lieblingsperson, einer Freundin oder einem Freund, oder mit irgendjemanden deiner Wahl machen.

Kurz vorab: das ist kein Who-Who oder irgendein Hokus-Pokus. Es sind an sich simple Übungen, die unser Bewusstsein einfach nur auf ein bestimmtes Thema oder Themen richten, die innerhalb dieser Zeit besonders fruchtbar sind. Es lohnt sich also in bestimmten Tagen besonders, bestimmte Übungen zu praktizieren, weil sie dadurch leichter von der Hand gehen.

Mehr ist es eigentlich nicht. 😊✨

themen

 
 
🌬️ Kommunikation & Gespräche
  • offene Gespräche führen

  • Missverständnisse klären

  • ehrlich aussprechen, was lange unausgesprochen blieb

  • Journaling & innere Dialoge

Die Zwillingsenergie bringt Leichtigkeit in Worte und hilft, Sprache als Heilmittel zu nutzen.

 

🧠 Wissen, Lernen & Ideenfluss
  • neue Themen entdecken

  • kleine Fortbildungen, Workshops oder Bücher

  • Informationen ordnen

  • Brainstorming / kreative Projekte starten

Der Zwillingsgeist ist neugierig und sehr aufnahmefähig.

 

✈️ Kurzreisen & Beweglichkeit
  • kleine Trips

  • neue Umgebungen entdecken

  • rausgehen, Abwechslung suchen

Der Zwilling steht für Bewegung – körperlich sowie geistig.

 

🫶 Verbindung & soziale Nähe
  • Freundschaften pflegen

  • Netzwerken

  • inspirierende Menschen treffen

  • leichte, spielerische Begegnungen

Das Zwillingsherz öffnet sich über die Sprache.

 

🌀 Zweifel & Ambivalenzen integrieren

Der Zwilling ist dual: es kann viel hin- und her geben.
Fruchtbar ist es, diese inneren Stimmen nicht zu bekämpfen, sondern sie miteinander sprechen zu lassen.

 

💨 Informationen loslassen, die überladen
  • digitaler Detox

  • Ordnung ins Chaos bringen

  • überflüssige Gedanken notieren und “abgeben”

So schafft der Zwillings-Vollmond Klarheit im mentalen Raum.

ritual

 
🕯️ Vorbereitung (ca. 10 Minuten)

Nehmt euch – oder auch du dir allein – etwa 10 Minuten Zeit. Und macht es euch so richtig gemütlich:

  • kuschelige Kleidung

  • ein heißer Tee, Kakao, (Glüh-)Wein oder ein anderes Lieblingsgetränk

  • warmes Kerzenlicht

Wichtig (!): Fernseher aus & Handys weg!
Diese Zeit gehört nur euch. Eure volle Aufmerksamkeit ist im Moment.

 

✍️ Die Sätze aufschreiben

Schreibt jeweils ein paar Sätze auf, die ihr euch bislang nicht getraut habt auszusprechen. Das können sein:

  • persönliche Gedanken

  • Glaubenssätze & Überzeugungen

  • etwas, das euch schon lange auf dem Herzen liegt

  • eine liebevolle Nachricht

  • ein Kompliment

  • ein Impuls, den ihr gern teilen möchtet

Gebt euren inneren Stimmen Raum, sich frei zu zeigen – ohne Erwartungen, ohne To-dos.

 

💬 Teilen & darüber sprechen

Nachdem ihr eure Sätze geschrieben habt, teilt sie miteinander. Ihr könnt sie frei wiedergeben oder laut vorlesen. Beides ist vollkommen richtig. Hauptsache, ihr kommt miteinander in Kontakt.

Wenn beim Zuhören oder Sprechen etwas eure Aufmerksamkeit zieht, nehmt euch Zeit darüber zu reden. Lasst euer Gespräch einfach fließen – es entwickelt sich ganz von allein in die richtige Richtung.

 

🌿 Wenn du die Übung alleine machst

Du kannst auch mit dir selbst ein wundervolles Gespräch beginnen.

Ich persönlich mache das oft beim Journalen.
Schreib entweder per Hand oder öffne eine Word-Datei auf deinem Laptop und notiere intuitiv alles, was dir einfällt.

  • stelle dir Fragen

  • gehe auf das ein, was du geschrieben hast

  • beantworte deine eigenen Impulse

  • folge deinem inneren Dialog

Auch hier: lass es fließen – das ist das Wichtigste!

Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Spaß & Wärme beim Verbinden: entweder mit dir selbst oder mit einem anderen tollen Menschen! 💙

Ich verspreche dir: so oder so, wirst du mit neuen Erkenntnissen und einem wohligen Gefühl aus dem Gespräch herausgehen.
Genieße es.

Ich drücke dich ganz feste und freue mich bereits auf die nächste GedankenPOST.

Von Herz zu Herz,

deine Stami vom Gedankenkunst-Verlag

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GedankenPOST 9 💌 — die eigene Stimme (wieder-)finden

deine eigene Stimme (wieder-)finden

Meine liebe Gedankenbande,

ich glaube ihr wisst gar nicht, wie sehr es mich freut, erneut meine Gedanken mit euch zu teilen!

Passend zu dieser Thematik geht es nämlich um folgenden Glaubenssatz, der – wie ich finde – leider schon viel zu lange in unseren Köpfen rumschwirrt und uns daran hindert, unsere eigene Wahrheit nach Außen zu tragen. Vielleicht kennst du diesen Gedanken:

“Ich werde dieser Person (jetzt) nicht sagen, was mich stört. Denn das würde ja bedeuten, dass ich sie kritisiere, also schweige ich lieber, um den Frieden zu wahren. Andernfalls verletze ich sie noch.”

Ich jedenfalls ertappe mich ständig in solchen Situationen. Und ich will dir heute von einem Gegenbeispiel erzählen, was diesen Gedanken in mir maximal unglaubwürdig gemacht hat.

In dem Gespräch mit einem künftigen Autor erklärte dieser mir Folgendes zu unserer Vertraulichkeitsvereinbarung:

“Ich habe etwas Probleme mit eurer Vereinbarung. Ich habe so etwas noch nie gelesen. Ich interpretiere, dass ihr diesbezüglich schlechte Erfahrungen gemacht habt. Inhaltlich hätte ich nichts einzuwenden, aber der Vertrag wirkt für mich wie die Kanone, die die Vögel abschrecken will. Vielleicht sagt ihr mir noch eure Motivation dazu.”

Und ich bin so dankbar darüber, dass er offen und ehrlich genug war, mir seinen Eindruck mitzuteilen. Denn ich war mir dessen nicht bewusst, und dank ihm, weiß ich jetzt, dass ich die Vereinbarung in eine weniger strenge Sprache verwandeln darf – um eben genau diesen Gefühlsauslöser zukünftig zu vermeiden.

Er hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass “ich” oder wir als Verlag ein Gefühl in ihm auslösen, was wir überhaupt nicht auslösen wollen. Ist das nicht schön?

wieso erzähle ich das?

Naja, weil mir wichtig ist klarzumachen, dass wir uns solche Wachstumsmöglichkeiten im Alltag und vor allem in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen oft verwehren, weil wir

1. oft nicht offen sind für Feedback und es vielmehr als Angriff aufnehmen, und

2. uns nicht trauen, anderen ohne Erwartung (!) unsere Einschätzung mitzugeben und stattdessen verlangen, dass sie es direkt umsetzen

Ich bin davon überzeugt, dass wir hier gesellschaftlich einen riesen Denkfehler programmiert haben. Und zwar der, dass wir ganz tief in uns drin glauben, uns die Meinungen/Ansichten anderer zu eigen machen zu müssen.

Und das sitzt so tief, dass wir uns bspw. in Diskussionen entweder gar nicht trauen, unsere Meinung zu äußern oder aber anderen aufzwingen wollen.

Oder aber wir grübeln 24/7 über die Meinung eines Mitmenschen über uns bzw. reden uns ein, es sei uns scheiß egal.

Und der Klassiker eben: wir zwingen anderen Verbesserungsvorschläge auf vs. schlagen sie erst gar nicht vor.

Der Kern ist bei allen derselbe: wir haben uns abhängig gemacht von den Meinungen anderer.

Meinungen sind wichtig! Und absolut entscheidend für die Weiterentwicklung von Menschen. Was bislang nicht gut lief, ist allein der Umgang mit ihnen. Und das Bewusstmachen, dass jeder seine Meinung äußern darf, ich sie aber nicht annehmen muss. Jedem von uns steht es frei, was wir mit dieser Meinung machen.

Und wenn wir das trainieren, und uns so umprogrammieren, dass wir das Feedback unserer Mitmenschen als freie und selbstbestimmte (!) Wachstumsmöglichkeit sehen – werden auch endlich mehr Menschen miteinander diskutieren und konstruktive Gespräche führen können.

Und um das zu erreichen, dürfen wir uns alle liebevoll daran erinnern, in unseren Einstellungen, Werten und Meinungen standhafter und selbstsicherer zu werden.

Reflektionsfragen

 

 

  • Wann habe ich mich zuletzt nicht getraut, etwas anzusprechen? Und warum?

  • Welche Befürchtung steckt für mich persönlich hinter Kritik? Angst vor Ablehnung? Harmonieverlust? Schuldgefühle?

  • In welcher Situation war ich dankbar für ehrliches Feedback? Was hat es mir ermöglicht?

übungen

 

  • Der eine Satz-Mut 💙
    Wähle eine Kleinigkeit, die dich schon länger stört (bspw. beruflich, Familie, Freundschaft) und formuliere daraus einen Satz, der rein beschreibend ist – also ohne Vorwurf und ohne Bewertung:
    “Mir ist aufgefallen, dass… und ich wollte kurz teilen, was das in mir auslöst.”
    Sprich diesen Satz einmal bewusst in einer echten Situation aus. Das kann auch per Nachricht passieren. Die Form ist egal. Wichtig ist nur der Mutmoment.

  • Ein Brief an „die Meinung eines anderen“ 💙
    Schreibe einen Mini-Brief an eine Meinung, die dich zuletzt verunsichert hat und sag ihr, was sie bei dir ausgelöst hat. Sag ihr auch, was du für dich behältst und was du zurückgibst, weil es nicht dir gehört.

  • Stärkung deiner eigenen Authentizität 💙
    Formuliere deine Antwort in drei Sätzen auf folgende Fragen:

    1. Wie möchte ich Feedback ab jetzt wahrnehmen?
    2. Wie möchte ich Feedback geben?
    3. Welche innere Haltung will ich mir angewöhnen (bspw. Mut vor Harmonie, Ehrlichkeit vor Bequemlichkeit…)?

     

Ich wünsche dir von Herzen einen liebevollen Kontakt mit deiner Innenwelt und dass du von nun an, immer ein Stückchen mehr, zu deiner eigenen Wahrheit und vor allem zu deiner Stimme findest.

Sie ist wichtig und wird dringend gebraucht. 💙

Ich drück dich von Herzen und schicke dir warme Grüße,

deine Stami vom Gedankenkunst Verlag

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GedankenPOST 8 💌 — Wahrnehmen statt kategorisieren

wahrnehmen statt kategorisieren

Liebe Gedankenbande,

wir Menschen wollen immer so viel verstehen. Dabei geht es oft einfach nur ums Wahrnehmen. Ums Fühlen und Beobachten. Ums Sein.

Manchmal SIND die Dinge einfach. Ohne entweder das eine oder das andere sein zu müssen. Wir denken oft in Schubladen, in Kategorien. Das gibt uns Menschen Sicherheit, weil wir die Dinge dann besser verstehen können und greifbarer für uns machen. Und ja, auch das ist ein riesen Geschenk.

Aber die Wirklichkeit, die Wahrheit… diese liegt unabhängig von der Interpretation unseres Verstandes einfach nur in der wertefreien Beobachtung.

Auch ich habe in meiner Meditation eine solche Erfahrung gemacht und im Anschluss daran dieser Emotion einen Brief geschrieben, den ich von Herz zu Herz mit dir teilen möchte.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Lesen! 😊

mein Brief

“Ich habe Angst.”

Das waren die einzig klaren Worte, die ich verstand.

Ich weiß nicht, welches Gefühl du warst – aber wir beide wissen, dass das überhaupt nicht wichtig ist.

Wichtiger ist, dass ich dich wahrgenommen habe.

Nicht mit meinem Verstand, sondern mit meinem Herzen. Mit meinem Bewusstsein.

Ich spürte Wärme in meinem Oberkörper. Auf Brusthöhe warst du – nah am Herzen. Du warst am fließen, aber dennoch an einer Stelle verankert.

Wie verschlossen. So als wolltest du dich ausbreiten und bräuchtest dafür mein Bewusstsein. Meine Aufmerksamkeit.

Jedes Mal, wenn ich dich bewusst spürte, merkte ich, dass du dich ausbreiten konntest. Durch meinen Körper am fließen warst, dich mir zeigtest.

Ich wusste nicht, was du von mir brauchtest. Es kam keine klare Nachricht. Und vermutlich ist es genau das:

Du brauchtest überhaupt nichts. Du wolltest einfach nur wahrgenommen werden. Gesehen und gespürt werden. Du wolltest endlich fließen in meinem Bewusstsein.

Es war wie eine Art Show, die du abgeliefert hast.

Und sie war wunderschön und einzigartig.

Dich gibt es nur in mir.

Und nur ich konnte dich entdecken.

Umso dankbarer bin ich, dass ich endlich den Mut hatte, nach Innen zu schauen – um DICH zu sehen.

Es macht mir Lust auf mehr. Lust darauf mehr in mir zu entdecken, damit ich es zur richtigen Zeit nach außen tragen kann.

Von Herzen danke ❤️

Ich liebe dich.

Empfehlung

 

 

Heute gibt es keine Reflektionsfragen. Nichts “zu tun”.

Aber ich teile hier mal eine geführte Meditation, die mir seit Jahren immer wieder hilft, mich sanft mit überwältigenden oder schwierigen Gefühlen in mir liebevoll zu konfrontieren.

Und ich lade dich herzlich dazu ein, sie auszuprobieren. 🤗

Danke fürs Lesen, und danke fürs Sein!

Ich schicke dir warme Umarmungen, direkt in dein großes Herzchen. 💙

Bis zum nächsten Mal,

deine Stami vom Gedankenkunst Verlag

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GedankenPOST 7 💌 — was ist deine Absicht?

was ist deine Absicht?

Hallo liebe Gedankenbande,

lang ist’s her – und dazu noch kein Sonntag.
Das ist wohl der Zwilling in mir, der für ein bisschen Abwechslung & kleine Überraschungen sorgt!

Hast du dich eigentlich schonmal gefragt, was ich hier mache?
Also, was meine Intention ist?
Wieso ich dir jedes Mal eine neue GedankenPOST schreibe?

Tja, genau das habe ich mich auch gefragt:

Und weißt du…
Ich fühle mich verantwortlich.
Verantwortlich für das Schicksal der Welt.
Während Politiker:innen, Expert:innen, Wissenschaftler:innen und andere Menschen von Bedeutung sich über die Krisen der Gesellschaft unterhalten, versuche ich, mit jeder GedankenPOST, die ich schreibe, eure Herzen zu berühren.

Wieso? Naja, weil wir alle doch irgendwo verantwortlich für das Schicksal der Welt sind, oder?

Gehört das nicht zu einer Demokratie dazu?

Wir alle müssen tun, was wir können. Und das ist viel mehr als wir glauben.

Ich möchte andere Menschen dazu ermutigen, nach Innen zu schauen & sich mit ihrer Innenwelt auseinanderzusetzen. Ich möchte ihren Kompass (wieder) auf Kurs bringen.

Ich möchte „Erinnerungsmomente“ schaffen, damit wir alle auf dem richtigen Weg bleiben.

Ich möchte Zeit & einen Raum zur Selbstbegegnung eröffnen, indem Menschen den Blick nach Innen richten. Ein Gefühl von „krass, das fühle ich auch“ oder ein „boar ja man, das kenne ich!“ auslösen, oder einfach nur einen Perspektivwechsel anbieten.

Ich möchte die Herzen der Menschen erreichen.

 

Was ist deine Absicht, wenn du tust, was du tust?
Was ist deine Intention, wenn du mit anderen Menschen in Kontakt trittst?
Wieso tust du genau das, was du tust?
Was möchtest du damit erreichen?

Ich lade dich herzlichst dazu ein, dich mit genau diesen Fragen auseinanderzusetzen und deinen Kompass in die richtige Richtung auszurichten. Denn eines möchte ich dir aus Erfahrung mitgeben:

Wer gibt, um etwas zu bekommen, der gibt aus einem Mangel heraus. Und wer aus Mangel gibt, der bekommt auch Mangel.

Radikale Ehrlichkeit in diesem Punkt lohnt sich immense! Denn dort, wo du erkennst, dass dir noch etwas fehlt, stößt du den Prozess der Unabhängigkeit an. Unabhängig, weil du dir das, was du brauchst, nun selbst gibst – du also in Fülle bist und in Fülle gibst. Und damit Fülle anziehst. Du erwartest es nicht mehr im Außen. Und bist – wie ich es definiere: FREI.

Was ist also deine Absicht?

PS: radikale Ehrlichkeit ist die Bereitschaft, dich selbst zu durchleuchten, ohne dich zu verurteilen. Also sei lieb zu dir. Du hast es verdient. 🩵

Reflektionsfragen

 

 

  • Wo handle ich aus Angst und nenne es Liebe, Pflicht oder Fürsorge?
    Diese Frage deckt liebevoll auf, wo du dich selbst übergehst oder dich kleiner machst, um Harmonie, Kontrolle oder Zugehörigkeit zu sichern. Sie führt dich zu deiner feinen Linie zwischen wahrhaftigem Geben und selbstaufopferndem Tun.

  • Was würde sich verändern, wenn ich mir selbst die gleiche Ehrlichkeit, Fürsorge & Aufmerksamkeit schenke, die ich anderen gebe?
    Damit richtest du deinen Kompass nach innen – dorthin, wo Fülle entsteht. Du prüfst, ob du in Balance gibst oder ob ein Teil von dir sich eigentlich nach dem sehnt, was du im Außen teilst.

  • Welche Wahrheit in mir vermeide ich, weil ich Angst habe, dass sie etwas in meinem Leben verändert?
    Diese Frage lädt dich ein, mutig hinzusehen – auf das, was dich frei machen würde, wenn du es wirklich zulässt. Ehrlichkeit & Liebe bedeutet nicht, dich zu entblößen, sondern dich selbst zu befreien.

Ich drücke dich ganz dolle & schicke dir ganz viel Mut und Liebe für deine Innenschau.

Bis zum nächsten Mal. 💙

In Liebe,
deine Stami vom Gedankenkunst-Verlag

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GedankenPOST

GedankenPOST 6 💌 — Mut zu fühlen

Mut zu fühlen

Hallo liebe Gedankenbande,

du merkst es… hier zieht sich ein roter Faden durch: Emotionen.

Wir kommen immer mehr in ein Zeitalter, in dem wir Menschen lernen, die Wichtigkeit unserer Gefühle zu verstehen. Immer mehr Menschen sind heute mutig genug, die alten Lasten ihrer eigenen Geschichte, oder die ihrer Vorfahren zu durchfühlen. Und das bringt ihnen, aber auch der gesamten Menschheit, ein großes Stück Freiheit & Glück ins Leben.

Diese GedankenPOST ist etwas länger. Es gab viel zu erzählen. Außerdem teile ich am Ende des Videos eine wundervolle und effektive Übung mit dir, die dir hilft, dich auf einfache und sanfte Weise wieder mit deinen Emotionen in Berührung zu bringen.

Schnapp dir also eine leckere Tasse Tee oder ein anderes wärmendes Getränk und bis gleich im Video! 💙

Vielen Dank fürs Zuschauen und eine zauberhafte Woche für dich! 💙

Fühl dich ganz fest gedrückt und bis zum nächsten Mal,

deine Stami vom Gedankenkunst-Verlag

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